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«Fahrlässige Tötung und Aussetzung stehen als Vorwürfe im Raum»: Hätten die Ärzte die Bluttat an der St.Galler Speicherstrasse voraussehen müssen?

Der Mann, der im September 2020 eine ihm unbekannte Frau auf brutale Weise tötete, war nur Stunden zuvor aus der Psychiatrie St.Gallen Nord entlassen worden. Nun hat die Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen die Klinik eingeleitet.
Enrico Kampmann
Grosseinsatz der Polizei wegen eines Tötungsdeliktes an der Speicherstrasse im September 2020.
(Bild: Raphael Rohner)
Der Fall erschütterte die ganze Schweiz. Wie wir bereits berichteten, drang ein 22-jähriger Mann im September vergangenen Jahres in eine Wohnung an der Speicherstrasse in St.Gallen ein und erschlug eine 46-jährige ...

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